Über mich

In meinem „ersten Leben“ als Cutterin, diese Tätigkeit habe ich wegen Überarbeitung aufgegeben, war immer die Frage, ob es nicht etwas gibt, das ich mit derselben Perfektion, Hingabe und Liebe zum Detail machen kann, nur dass es einen echten Nutzen für den Menschen hat, denn auch nur dann hat es einen Nutzen für mich.


Gewisse Erlebnisse mit der Medizin haben mich motiviert, mich für den Heilberuf zu entscheiden und seitdem ist es mir ein Anliegen, Menschen Unterstützung zu geben noch bevor sie ärztliche Intervention in Anspruch nehmen müssen. Das richtige Verständnis der Entstehung von Beschwerdebildern hilft oft den Einsatz von Medikamenten oder chirurgischen Eingriffen zu minimieren oder zu vermeiden.


 Mein Hauptanliegen ist es, dem Menschen den Anstoß zu geben, sich selbst zu helfen. Das ist ja genau der Grundsatz der Osteopathie und auch der Naturheilkunde. Man geht davon aus, dass der Körper in der Lage ist, sich selbst zu helfen, sofern keine Blockaden (mehr) vorliegen. Ist die Körperstatik erst einmal wieder hergestellt, kann der Mensch wieder in seine Balance finden.


Begonnen habe ich mit einer vierjährigen Shiatsuausbildung am Europäischen Shiatsu Institut (shiatsu.de) vor nunmehr fünfzehn Jahren. Was als Wellness begann, wurde mit der Zulassung zum Heilpraktiker, einer zweijährigen Basisausbildung in Craniosacraler Therapie bei Santosh (santosh.de), der fünfjährigen Ausbildung in Osteopathie (kombiniert mit der Applied Kinesiology) am Institut für praktische Osteopathie (ifpo-osteopathieakademie.de) und der Fußreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt (fussreflex.de) mithilfe von unzähligen Behandlungen von Menschen zu einer individuellen Behandlungsmethode, die hochwirksam sein kann. Es gibt nur wenige Osteopathen, die wie ich die Applied Kinesiology in fast jede Behandlungen miteinbringt. Sie dient der genauen Diagnostik, wodurch gezielt und nachvollziehbar körpereigene Muster korrigiert werden können.


Ein Knie, eine Schulter, Füße oder das Sprunggelenk können schmerzen, ohne dass ein Trauma an Knie und Co stattgefunden hat, zumindest nicht auf körperlicher Ebene. Hier lohnt sich oft zusätzlich ein Blick in tiefere Schichten. Das was unsere Großeltern oder Urgroßeltern noch wussten, schreibt Björn Eybl in seinem Buch „Die seelischen Ursachen von Krankheiten“ wie z. B. „Ich kann das nicht mehr durchstehen“ oder „Ich habe mein Gesicht verloren“, „Ich konnte nicht wegrennen“ u.v.m.

Mitglied in folgenden Berufsverbänden:

Verband freier
Osteopathen e.V.

Verband für ganzheit-
liche Osteopathie e.V.